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Das Gebiet von Templin war von germanischen Stämmen besiedelt. Wichtige Fernhandelsstraßen kreuzten sich hier, insbesondere die Straßen von Stettin nach Magdeburg und die von der Oder in Richtung Hamburg. „Templyn“ entwickelte sich im Mittelalter zu einer wohlhabenden und blühenden Stadt. Obwohl die Stadt auf einem Hügel liegt, ist Templin durch den Ausbruch des Dolgensees mehrmals überflutet worden, noch verheerender waren die 4 großen Stadtbrände. 1735 ist die Stadt vollständig abgebrannt, nur die St.-Georgen-Kapelle und die Stadtmauer überstanden den Brand. So kommt es, dass sich heute eine Innenstadt, die mit breiten Straßen in strenge Quartiere eingeteilt ist, mit einer mittelalterlichen Stadtmauer umgibt.